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	<description>Tanja Lattner</description>
	<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 16:39:05 +0000</pubDate>
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		<title>ORF-Beitrag</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 14:49:27 +0000</pubDate>
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		<title>Anorak</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 14:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rainer</dc:creator>
		
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		<title>Videos</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 14:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<title>Individual Illusion</title>
		<link>http://madeby.at/individual-illusion</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 08:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tanja</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kollektionen]]></category>

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		<description><![CDATA[[slideshow=21] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>INDIVIDUAL ILLUSION</p>
<p>Individualität ist in der Mode ein häufig gebrauchtes Wort.<br />
Sei es auf dem Laufsteg der Haut-Couture Shows oder bei großen Modeketten wie H&amp;M, die Mode ist das allgegenwärtige Ausdruckmittel für das ganz persönliche Lebensgefühl!</p>
<p>Aber vermittelt die Mode wirklich unser Empfinden? Ist es überhaupt möglich ganz persönliche Anschauungen durch die Kleidung zu visualisieren?<br />
Oder sind wir nicht eigentlich alle gleich angezogen?</p>
<p>INDIVIDUAL ILLUSION<br />
- die Illusion der Individualität.</p>
<p>Die gängige Vermarktung von Bekleidung durch die Modeindustrie suggeriert den Konsumenten wie man sich seinem selbst entsprechend kleidet. Für jeden ist etwas dabei. Entweder man wählt das Outfit „black in black“, oder - für Impulsive das rot-orange Ensemble.<br />
Je nach Charakter wird aus den vorhandenen Teilen ein Ganzes gebastelt.</p>
<p>Idee:</p>
<p>INDIVIDUAL ILLUSION ist kein Lösungsvorschlag, sondern ein Projekt, das die Illusion der Individualität zum Thema hat.</p>
<p>INDIVIDUAL ILLUSION<br />
Ist ein Hinweis auf die Widersprüchlichkeit der Mode.<br />
Ein Wink, der das Bewusstsein schärfen soll.<br />
Eine Anspielung auf die Abhängigkeit von der Warenindustrie, d.h.: der von der Industrie gebotenen Güter und von der Gesellschaft und ihren Maßstäben.</p>
<p><em>Es scheint eine Kollektion, die auf 9 Protagonisten der Linzer Musikszene zugeschnitten ist. Jeder vertritt einen anderen Stil - in Musik und Kleidung, doch alle tragen eine Jacke, gemacht aus ein und demselben Material, die sie als Individuum auszeichnet, doch auch zu einem Ganzen vereint.</em></p>
<p><em>Die Individualität im Ganzen suchen.</em></p>
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		<title>Holger</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 15:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://madeby.at/wp-content/files/2007/09/holger-tattoo1.jpg" alt="holger tattoo" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rendezvous mit Holger </strong></p>
<p><strong>Wo ist er denn nun, dieser Holger? Eine berechtigte Frage. Verabredet man sich nämlich mit einem Drittel des gleichnamigen Modelabels, erscheint Tanja Lattner und erzählt von ihren Designerkolleginnen Martina Berger und Conny Kraus. Und davon, dass die handgearbeiteten Einzelstücke des Trios über hohe Anziehungskraft verfügen würden. Und Holger? Der kommt noch. </strong></p>
<p>Drei Frauen und ein mysteriöser Mann im Hintergrund - Verzeihung, aber wer da nicht an „Drei Engel für Charlie“ denkt, dem fehlt der Abschluss in televisionärer Grundausbildung. Nicht, dass man sich das nicht ab und zu wünschen würde, aber im Fall von Holger bringt uns dieses oft überflüssige Wissen auf die richtige Spur. Holger ist nämlich nichts anderes als der Zusammenschluss dreier junger Mode-Designerinnen, die ein simples Konzept verfolgen: Spaß an der Freude. Den männlichen Mastermind im Hintergrund gibt es also nicht wirklich, dafür aber eine aktive Zusammenarbeit bei der Konzeption und Planung, um selbstgeschneiderte Kollektionen an die Frau zu bringen. Über den Verkauf in Boutiquen oder - eine von Holger gerne gepflegte Besonderheit - bei halbjährlichen Präsentationen neuester Kreationen an wechselnden Orten. Einladungen dafür werden mittels E-Mail zugestellt. Wer interessiert ist, trägt sich erst auf eine Liste im Internet ein und findet sich schon bald auf einer der bewusst zwanglos gehaltenen Veranstaltungen. Das Publikum, das auf diese Aussendungen reagiert, setzt sich für die drei Designerinnen unerwartet unterschiedlich zusammen. Zwischen 20 und 50 ist jede Altersgruppe vertreten und obwohl in erster Linie für Frauen gearbeitet wird, schlüpfen doch immer wieder auch Männer in die T-Shirts und Jacken. Was Männer und Frauen dabei eint: die Gewissheit ein hochwertiges, handgearbeitetes Einzelstück zu erwerben. Und so unterschiedlich das Publikum ist, so unterschiedlich sind auch die Linien von Lattner, Berger und Kraus. Im Gegensatz zu den gemeinsam fabrizierten Keksen, Aufklebern, Tragetaschen oder Lavendelsäckchen, die beim Kauf als persönliche Note zusätzlich beigegeben werden. Denn während Tanja Lattner als diplomierte Damenkleidermacherin schon einmal kleine oder größere Schwarze entwirft, zeigen sich bei Conny Kraus und Martina Berger die Zugänge über die Popkultur deutlicher. Was offensichtlich auch die Schauspielerinnen Elke Wilkens und Nina Proll zu schätzen wussten, die Martina Berger zu ihrem Kundenstock zählen konnte, als sie ein Jahr lang in Wien eine eigene Boutique betrieb. In Wien war Holger auch zum letzten Mal aktiv. Bei der Veranstaltung Modepalast 2.006, wo an die 50 Designerinnen die alljährliche Austria Fashion Week um eine junge Komponente erweiterten. Vor Weihnachten wird sich Holger aber noch einmal in Linz als Kaufhaus präsentieren. Mit neuen Kreationen, einer Spezial-Edition an Weihnachtskeksen und der Möglichkeit, Holger endlich kennen zu lernen. Wo das sein wird? Keine Ahnung, Holger ist und bleibt ein wenig unberechenbar. Am besten Sie tragen sich auf der schon erwähnten Liste ein und finden es heraus.</p>
<p><a href="http://lists.servus.at/mailman/listinfo/holger">News-Liste Holger</a></p>
<p><a href="http://lists.servus.at/mailman/listinfo/holger"></a><a href="http://www.myspace.com/holgerdesign">www.myspace.com/holgerdesign</a></p>
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		<title>His Jacket</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Dec 2006 18:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kollektionen]]></category>

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		<description><![CDATA[[slideshow=5]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HIS JACKET</strong></p>
<p>In seine Jacke schlüpfen hatte schon immer symbolische Bedeutung. Sei es eine romantische oder eine ganz pragmatische. HIS JACKET ist eine Jackenkollektion bei der nun er an der Reihe ist in ihre Jacke zu schlüpfen.</p>
<p>Frauen sind schon aus verschiedenen Gründen in Männerkleidung geschlüpft: War es in den 50er Jahren noch eine romantische Geste, wenn das Mädchen tagelang mit der übergroßen Collegejacke des Liebsten herumlief, so gab es auch Entwicklungen in denen die Frau aus wirtschaftlichen Gründen sich selbst die Ärmel der Männerjacke hochkrempelte, um in Fabriken zu arbeiten. Oder die Mode diktierte ein männliches Ideal als schön .Z.B.: waren modische Damenjacken in den 40ern an die Optik von Uniformjacken angelehnt.<br />
In unserer Zeit hat die Emanzipation und die Möglichkeit der Frau Karriere zu machen, ansatzweise zu einem gesellschaftlichen Rollentausch geführt. Dies wurde durch optische Signale verdeutlicht: Hosenanzug für Frauen in den 80er Jahren. Krawatte für Frauen seit den 60ern, Schulterpolster, Sakkos, Manschettenknöpfe, Fliege,… Männliche Kleidung war ein Zeichen dafür, dass Frauen in die Rolle der Männer traten. Sei dies gewollt oder ungewollt. Im Krieg, in der Arbeitswelt, oder privat. Männliche Symbole wurden auch genutzt um die damit assoziierten Werte zu übernehmen: Macht, Kompetenz, Durchsetzungskraft, Körperkraft.</p>
<p>HIS JACKET ist die erste Damenkollektion für Männer! Nach der Emanzipation der Frau ist nun er an der Reihe offensichtlich zu zeigen, dass auch Mann in der Jacke der Frau eine gute Figur macht.</p>
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		<title>co2 show</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Nov 2006 16:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rainer</dc:creator>
		
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		<title>high heeled im Posthof</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2005 16:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<title>Dragonfly</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2005 11:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kollektionen]]></category>

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		<title>high heeledvideo</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2005 19:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rainer</dc:creator>
		
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		<title>high heeled</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2005 16:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kollektionen]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>High heeled rooted to the soil</strong></p>
<p>Das Frauenbild der modernen Gesellschaft beinhaltet wie wir wissen verschiedene Aspekte, die sich teilweise ergänzen, jedoch auch in wesentlichen Punkten sehr konträr und paradox sind. z.B.: die Karrierefrau – die Mütterliche, die Heilige – die Hure,  die Emanzipierte – die Naive,..Es gibt zwar von der Politik oder der Gesellschaft beeinflusste Modeerscheinungen, die vereinzelt ein bestimmtes Ideal hervorheben, aber dies ist eben einer Mode unterworfen. Für das 21/Beginn 22 Jhdt. lässt sich für mich nur die oben erwähnte Ambivalenz als kontinuierlich erkennen.</p>
<p><em>High heeled rooted to the soil</em>  ist ein Projekt, das auf diese Vielschichtigkeit hinweist. Es greift zwei Aspekte auf, die ich persönlich im täglichen Leben am meisten zu spüren bekomme. In  diesem Fall zwei Aspekte, die sich, so empfinde ich es, überschneiden. Zum einen die Vernunft, der kühle Kopf, die taffe Geschäftsfrau, die ernst genommen wird und in ihrem Handeln und Tun respektiert wird. Und zum anderen „die“ Frau. Die weiblich ist, gepflegt, auf ihr Aussehen achtet und Sex Appeal hat. Es ist natürlich möglich beides zu vereinen, doch die Gesellschaft ist meist kompromittiert.</p>
<p><em>Die Idee:</em> Eine Kollektion, die diese Ansprüche erfüllt, in Optik, wie in Tragekomfort.Die Stoffe sind edel, modern, farbig, aber die Schnitte sind der Streetwear entnommen. Eine  Kombination aus modernen Stoffen mit Accessoires wie Ketten, Sicherheitsnadeln, Karabinerhaken, &#8230; Je nachdem wie man die Einzelteile zusammen stellt und mit welchen gängigen Stücken sie getragen werden, erhalten sie einen anderen Charakter, der auch nur subtil wahrgenommen werden wird.Es wird nur Hosen und Oberteile geben. Der Rock symbolisiert für mich eine eindeutige Weiblichkeit. Die Hose hingegen lässt viele Varianten zu, von sportlich, über sexy, bis elegant. Je nach Schnitt- und Farbgebung kann eine Anzughose sexy wirken oder androgyn.</p>
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		<title>Trophy</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2004 11:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rainer</dc:creator>
		
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		<title>Urbanstar04</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2004 11:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kollektionen]]></category>

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		<title>Europa</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Sep 2002 11:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kollektionen]]></category>

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		<description><![CDATA[[slideshow=9]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Entführung Eurpoas</strong></p>
<p>Europa, ein Land voller Mythen und Legenden – Jahrtausende alte Traditionen und Kulturen.</p>
<p>Es scheint als sei die Entwicklung Europas im letzten Jahrhundert gestoppt worden.Nicht mehr die kleinen Kulturen, die eigenständig und kreativ leben sind gefragt, sondern das Grosse. Die Wertschätzung der Individualität ist beinahe gänzlich verloren gegangen und man strebt einem Vorbild nach, dass das Gegenteil der eigentlichen europäischen Art ist.Der Blick hat sich abgewandt von den eigenen Werten und schaut jetzt in ein Land, von dem angenommen wird, dass alle Wünsche gelebt werden.Doch dies ist nur eine Illusion.Es ist ein einfacher Weg, die eigenen Wünsche in ein fernes Land zu projizieren.</p>
<p>Die griechische Mythologie besagt, dass Europa von Zeus in ein fremdes Land entführt wurde, wo er sie zwang ihn mit der Hand zu beglücken. Sie kehrte nie wieder zurück zu ihrem Vater, dem König Agenor, Sohn des Poseidon. Um dieses Leid, das Europa widerfuhr in Gedenken zu halten, wurde dieses fremde Land nach ihr benannt.Als Erinnerung an Europa, den Beginn unserer Kultur, wird das Projekt „<em>die Entführung Europas</em>“ präsentiert.</p>
<p><strong>Europas Kleider:</strong> Es erscheint eine Kollektion von Europas Kleidern.Weißer Baumwollstoff mit Blumenapplikationen, Leinen und Strickstoff in heller Farbe.Braune Jacken und Röcke, Blumenbestickte Taschen und Hemden aus Schwarzem Organza – kombiniert mit rosa Accessoires.„<em>Und er Göttervater konnte einem so hübschen Mädchen nicht lange zusehen, ohne dass er von Begierde nach ihr entflammt wurde. Er sah ihr zu wie sie mit ihrem Blumenkörbchen über den Strand tanzte und mit ihren Freundinnen spielte</em>“ (aus: Sagen des klassischen Altertums. Michael Köhlmeier. Serie Piper. S.23“</p>
<p><strong>Europas Geschichte</strong>    … neu erzählt. Eine Fotoserie die Europa in hellen und später in dunklen Kleidern zeigt. Im Hintergrund den Entführer. Ist es Zeus oder ein fremdes Land? Europas Geschichte mit den Mitteln unserer Zeit neu erzählt, um das Gedenken an Europa nicht verschwinden zu</p>
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		<title>Urban</title>
		<link>http://madeby.at/urban</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2001 11:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kollektionen]]></category>

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		<description><![CDATA[[slideshow=10]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>URBAN</strong></p>
<p>Eine Kollektion, bestehend aus Jacken, Mänteln, Kleidern, Pullover – also Überbekleidung - in schwarz und grau. Gefertigt aus groben, dicken Materialien. Darunter gibt es Hemden und Leibchen in weiß oder schwarz-weiß aus Baumwolle oder Leinen.Innen und Außen wird zum Thema. Wie bei den vorangegangenen Kollektionen ist Schutz und Individualität wieder Mittelpunkt der Arbeit. Zum einen als Abgrenzung und zum anderen auch um sich abzuheben. Grobe Außenbekleidung um sich Distanz zu schaffen, dunkle Farben um nicht zu provozieren aber um sich dennoch nicht dem Mainstream zu unterwerfen.</p>
<p><strong>Material, Verarbeitung:</strong> Die Kleidungsstücke aus Wolle, Leinen und Baumwolle wurden mit Latex ergänzt, das in Kombination mit Textilien ein sehr innovatives Material ist. Es gibt Taschen, Gürtel, abnehmbare Ärmel und Kapuzen mit kleinen Latexaccessoires. Jedes Teil hat eine Funktion und verbindet somit Design und Nutzen.Durch die unaufdringliche Farbwahl werden Materialien wie Latex, Accessoires wie Karabienerhaken und die ungewöhnliche Verarbeitung nicht als provokant und unangebracht empfunden, sondern als neu und kreativ.Zur Kollektion ist ein Video von Bernd Pevny erschienen und eine Fotoserie von Dietmar Tollerian.</p>
<p><em>URBAN  und Streetstyles und Dresscodes subkultureller Jugendbewegungen</em></p>
<p>Das Enddiplom, Oktober 2001Das Vorstudium zur Diplomarbeit führte ich in New York, wo ich von Februar bis Mai 2001 lebte und mich mit den subkulturellen Jugendbewegungen Punk, HipHop, Gothic,&#8230;. auseinandersetzte.Zum künstlerischen Projekt – der Kollektion URBAN ist eine umfassende wissenschaftliche Arbeit zu den Stretstyles und Dresscodes der Jugendkulturen entstanden. Das 60 Seiten starke Werk ist ein Versuch die Symbole der Kleidung zu decodieren und durch Aufarbeitung der Hintergründe eine logische Erklärung für den Style zu liefern.Recherchiert wurde in Linz, Wien und New York, mit Interviews von „Szene-Insidern“.</p>
<p><a href="http://www.kapu.or.at/zine/2002-01/text/dresscodes.php">http://www.kapu.or.at/zine/2002-01/text/dresscodes.php</a></p>
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		<title>T-shirts</title>
		<link>http://madeby.at/t-shirts</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Sep 2000 11:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kollektionen]]></category>

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		<title>Anoraks</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jul 2000 11:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rainer</dc:creator>
		
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		<title>Stahlstadtkinder</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 1999 15:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kollektionen]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span">Die erste Kollektion: Stahlstadkinder</span></p>
<p>Eine Street-Wear Kollektion, die auf Linz bezogen ist und somit den Ansprüchen und Wünschen der „Kinder“ dieser Stadt gerecht wird. Wir Linzer wachsen auf mit der Industrie – der Vöest.Stahlstadtkinder ist eine Auseinandersetzung mit der Stadt in der wir und bewegen und ein neuer zeitgerechter Weg um  unser „Stahlstadtbewusstsein“ auszudrücken. Diese Kollektion ist eine Gegenbewegung zum kommerziellen H&amp;M Stil, der ganz Europa überflutet und einem vorgegebenen Ideal nacheifert.</p>
<p>Die Idee: So wie Sprüche auf T-shirts gedruckt werden und er Träger somit seine Einstellung, seine Persönlichkeit zur Schau stellt, genauso ist die Kollektion Stahlstadtkinder für Linzer, die sich mit ihrer Stadt identifizieren.Die Industrie gilt als Thema. Lagerhallen und Fließbänder als Motiv, Rohrsysteme als Stoffmuster und Industriegegenstände als Ornamente.Die Kleider sind bequem, strapazierfähig und tragbar. Das Material sportlich und universal.Arbeitsweise:Mittels Siebdruck werden Stoffe bedruckt und diese weiter verarbeitet zu Kleidung.Die Motive und Muster sind vierfärbig, was eine hohe Anforderung an den Siebdrucker stellt und die Lebendigkeit der Kleidung unterstreicht.<br class="webkit-block-placeholder" /><br class="webkit-block-placeholder" />Modelle:19 T-shirts und Leibchen, 5 Jacken, 3 Hosen, 3 Kleider, 2 Röcke, 2 Pullis, 1 Baby Doll<br class="webkit-block-placeholder" />Zur Kollektion ist ein Prospekt erschienen.<br class="webkit-block-placeholder" />Präsentation:Modepräsentation mit Verkauf am 24.11.1999, Stadtwerkstatt, Linz; Verkauf Museumsshop zur Ausstellung „Sozialmaschine Geld“ im Offenen Kulturhaus, Linz – von Dezember bis März; Am 30.03.2000 bei der Veranstaltung von Bennie Altmüller „Aufzug der Sinne“ im ehemaligen Bürogebäude des Vöest-Alpine Stahlhandles und in Berlin, bei den „Austrian Psycho Nights“<span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span"></span>. Einer Veranstaltung, die das politische Bild Österreichs im Ausland berichtigen sollte.</p>
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